Erste Auflage des KO-Pokals der Kreis Teck und Kreis Stauferland sorgt für richtig Stimmung
Seit Jahren war der „Gau Jugend KO-Pokal“ im Kreis Teck eine feste Größe für die Schützenjugend. Die Jugendlichen mussten sich dabei über mehrere Runden im KO-Modus beweisen und das Finale der besten zwei Jungschützen wurde im Rahmen der Luftpistolen-Bundesliga-Partie des TSV Ötlingens in Kirchheim/Teck ausgetragen. Dieses Finale war jahrelang der Höhepunkt für Jugendliche schlechthin – wer bei so einer Kulisse bestehen kann, darf sich wirklich „cool“ nennen. Leider macht sich der demografische Wandel und die damit rückläufige Zahl der Jungschützen auch bei diesem Wettkampfformat bemerkbar. Deshalb wurden die KO-Duelle pro Altersklasse zuletzt immer weniger, was eine Austragung immer schwieriger zu machen schien. Zudem bestand aufgrund des letztjährigen Abstiegs des TSV Ötlingens dieses Jahr nicht mehr die Möglichkeit das Finale in dem gewohnten Rahmen auszurichten.
Auf der anderen Seite war eine solche Veranstaltung im Nachbarkreis Stauferland bisher nicht bekannt. Die beiden Vereinskameraden Markus Gräwe (Kreissportleiter Kreis Stauferland) und Matthias Braun (Kreisjugendleiter Kreis Teck) vom SV Hattenhofen und SV Neidlingen beschlossen im Sommer 2026 aus dieser Not eine Tugend zu machen und forcierten eine Kooperation beider Kreise im Rahmen dieser Veranstaltung. Ziel der beiden war es, eine ähnlich gute Stimmung zu erzeugen, wie dies im Rahmen der Bundesliga-Partie immer der Fall ist. Die Idee stieß bei den beiden Ausschüssen auf offene Ohren und so wurde in Windeseile ein gemeinsamer KO-Pokal initiiert.
Der Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2025 steht Ihnen hier zum Download bereit:
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Bitte beachten Sie:
Beim Kreisschützentag in der Gemeindehalle Iggingen werden ab diesem Jahr keine gedruckten Exemplare mehr ausgelegt.
heute hat das Team Stauferland mal eben beim MY10 Masters in der Luftpistole Team den 1. Platz gemacht und eine nagelneue Walther P500 Blue Angel abgestaubt!
Herzlichen Glückwunsch an:

Tradition und Gemeinschaft: Damentreffen der Schützenkreise in Ochsenberg
Am 26. April füllte sich das Schützenhaus in Ochsenberg mit fröhlicher Stimmung: Die Schützenkreise Aalen, Heidenheim und Stauferland hatten zum gemeinsamen Damentreffen eingeladen – einer Veranstaltung mit langer Geschichte, die erstmals 1967 im ehemaligen Bezirk Mittelschwaben stattfand und bis heute nichts von ihrem Charme verloren hat.
Unsere Kreismeisterschaft 2026 wurde erfolgreich durchgeführt.
Die Gesamtergebnisliste sowie Rekordliste und die Übersicht der Könige finden Sie im Bereich:
Sport → Meisterschaften
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Endkampf FSR Blasrohr 2025-2026
Am Sonntag 17.05.2026 trafen sich die besten 36 Blasrohrschützen aus der Freundschaftsrunde um den Einzelsieger zu ermitteln. Nach der Vorrunde mit einem Halbprogramm mit 30 Pfeilen erreichten die besten 24 Blasrohrschützen das Achtelfinale. Ab dem Achtelfinale ging es im „Blow-Out“ im direkten Vergleich der Blasrohrschützen zur Sache. Über das Viertelfinale ging es weiter ins Halbfinale. Dort kam es gleich in zwei der drei Paarungen zu spannenden Stechen. In der ersten Paarung hatten Christoph Glania (SV- Murrhardt-Karnsberg) und Andreas Schürle (SV Göggingen) 178 von 180 Ringen erreicht. Hier konnte sich im zweiten Stechschuss Christoph Glania mit einer 10 gegen den 9er von Andreas Schürle durchsetzen. Auch in der zweiten Paarung zwischen Thomas Wolf (SGi Lorch) und Berndt Zillert (SV Eutendorf) hatten beide Schützen 178 Ringe erreicht. Somit mussten auch sie ins Stechen. Dieses wurde erst im sechsten und letzten Stechschuss entschieden. Beide Schützen erreichten in allen sechs Stechschüssen die 10. Da Bernd Zillert aber den besseren 10er beim letzten Stechschuss getroffen hatte durfte er ins Finale einziehen. In der dritten Paarung setzte sich im vereinsinternen Duell der Gögginger Blasrohrschützen Frank Streicher gegen Frederik Emer durch mit einem phantastischen Ergebnis von 180 bei möglichen 180 Ringen durch. Auch das Finale blieb spannend. Nach zwei Passen waren Christoph Glania und Bernd Zillert ringgleich mit zwei Ringen Rückstand auf Frank Streicher. Bernd Zillert zeigte sich zwar mit 59 Ringen in der dritten Passe nochmal stark, jedoch war Christoph Glania nervenstärker und konnte mit voller Ringzahl von 60 Ringen den zweiten Platz sichern. Frank Streicher erreichte ebenfalls 59 Ringe und rettete mit einem Ring Vorsprung den Sieg. Mit 176 Ringen erreichte somit Bernd Zillert (SV Eutendorf) sich den dritten Platz, knapp geschlagen von Christoph Glania (SV Murrhardt-Karnsberg) mit 177 Ringen. Sieger mit 178 Ringen war Frank Streicher (SV Göggingen).

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